Alles über die Hundeschleppleine als Hilfsmittel für die richtige Hundeerziehung!

Wenn man sich intensiv mit dem Thema Hundeerziehung auseinandersetzt, dann kommt man schnell auf den Begriff „Schleppleinentraining“. Nur was ist damit gemeint? Wozu ist das Training mit der Hundeschleppleine gut und wie setzt man es richtig um?
Die Hundeschleppleine ist für die Grunderziehung des Hundes ein beliebtes Hilfsmittel. Mit ihr kann unter anderem die Leinenführigkeit trainiert werden, das Rückrufkommando und noch viele andere Dinge, bei denen es wichtig ist, dass der Hund beim Training nicht davonläuft.
Interessant wird der Gebrauch der Hundeschleppleine auch, wenn man den Hund ganz bewusst im Training in seinem Handlungsspielraum eingrenzen oder sichern möchte. Besonders jungen Hunden kann man so mit einem speziellen Training helfen, sich zurückzuhalten und nicht zu rüpelhaft zu werden.
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Bevor wir jedoch zu den einzelnen Trainingstipps kommen, folgen hier ein paar grundlegende Tipps für das Training mit der Hundeschleppleine.
Tipps zum richtigen Gebrauch der Hundeschleppleine:
1. Lege die Schleppleine am besten am Geschirr des Hundes an, besonders aber dann, wenn dein Hund dazu neigt, schnell wegzuspringen und an der Leine zu ziehen. So vermeidest du, dass der Hund durch einen starken Ruck durch die Luft gewirbelt wird und/oder sich an der Halswirbelsäule verletzt. (Bei einer fachgerechten Handhabung der Schleppleine und wenn kein Zug auf die Leine gebracht wird, kann diese unter bestimmten Voraussetzungen auch am Halsband befestigt werden.)
2. Trage beim Schleppleinentraining für Hunde am besten Handschuhe. Schnell kann die Leine mit hoher Geschwindigkeit durch deine Finger gleiten, so dass Verletzungen oder Verbrennungen entstehen können. Wir können aus eigener Erfahrung bestätigen: Das tut ganz schön weh 🙁
3. Im Handel gibt es die verschiedensten Arten von Schleppleinen. Meist sind sie zwischen 3, 5 oder 10 Meter lang.
Trainingseinheiten mit der Schleppleine:
– Aufmerksamkeitsübungen
– Das Rückrufkommando
– Das Apportieren
– Den so genannten „Zickzacklauf“ – (Der Hundeführer wechselt schnell, häufig und überraschend seine Laufrichtung. Der Hund lernt, seinem Menschen dabei zu folgen.)
– Fährtenübungen
und noch vieles mehr!
Hier haben wir noch ein weiteres tolles Youtubevideo von dogityourself.com für euch gefunden. Dort wird schön gezeigt, wie ihr Biothane-Leinen für euren Hund selber machen könnt. Das ist toll und einfach erklärt.
Wenn ihr euch allerdings eine Schleppleine für euren Hund selber macht, dann achtet auf die Qualität des Karabinerhakens, besonders wenn ihr einen sehr großen und schweren Hund habt!
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Werkzeug: Kommt dein Hund im Freilauf nicht zurück? Im Hundeerziehungs-Kompass siehst du, welche Themen noch dazugehören. Zum Hundeerziehungs-Kompass


Uns hat die Schleppleine am Anfang sehr viel Sicherheit gegeben. Wir haben sie dann nach und nach gekürzt bis wir das Gefühl hatten sie jetzt gang weglassen zu können.