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Hunderasse

Labrador Retriever

Die Hunderasse Labrador Retriever

labrador retriever


Ursprungsland: Großbritanien
FCI-Gruppe: 8/1/122
Standardnummer: 122
Listenhund: nein
Schulterhöhe des Hundes: 55 bis 62 cm
Gewicht des Hundes: 25 bis 36 kg
Hunde-Typ: Familienhund, Rettungshund
Wesens-Merkmale: kontaktfreudig, ausgeglichen, sanftmütig, agil, nett, intelligent, zutraulich, liebt Wasser, apportiert gerne
Temperament: mittleres
Benötigter Auslauf: mittel
Für Hundehaar-Allergiker geeignet: nein
Fellfarbe: schwarz, gelb, schokoladenbraun
Fellbeschaffenheit: kurz, glatt, mit Unterwolle
Pflegeaufwand: mittel
Hundeerziehungs-Hinweise: Wenn Sie sich viel mit dem Labrador Retriever beschäftigen, ist er leicht erziehbar. Sie sollten nur aufpassen, dass er Sie nicht durch seinen Charme um den Finger wickelt.


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Der Labrador Retriever- Portrait und weitere Infos

Chocolate LabradorDer Labrador Retriever gehört laut Verband für Deutsches Hundewesen auf Platz fünf der beleibtesten Hunde. Eigentlich heißt er mit vollem Namen Labrador Retriever und stammt von der kanadischen Ostküste. Das macht ihn zu einem Liebhaber langer Winterspaziergänge. Ursprünglich wurde der Labrador Retriever zur Jagd und auch als Helfer zum Fischen eingesetzt. Sein ausgeprägter Jagdtrieb kann schon manchmal etwas lästig werden, und wenn er Wasser sieht, ist er kaum zu halten.

Durch das freundliche Wesen machen diese Hunde aber alles wieder wett. Außerdem ordnen sie sich relativ gern unter und möchten ihrem Menschen gern gefallen. Ein dickes Lob ist stellt für diese Labrador Retriever eine wirkliche Belohnung dar. Das macht den Labrador zum idealen Familienhund, der auch schon mal die ungeschickten Zärtlichkeiten kleiner Kinder geduldig über sich ergehen lässt.

Von der Gestalt her wirken diese Hunde eher gedrungen. Sie sind kräftig, haben einen breiten Kopf und runde Pfoten. Das Fell ist kurz und wird als stockhaarig bezeichnet. Es braucht wenig Pflege, und wenn man einen Labrador Retriever in der Wohnung hält, dann muss man sich nicht über allzu viele Hundehaare ärgern. Auch in anderer Hinsicht eignen sich diese Hunde zur Wohnungshaltung. Sie bellen relativ wenig.
Dafür haben sie eine andere Schwäche. Auch wenn es nicht schön klingt – es ist die Wahrheit: Sie sind verfressen. Darum sollte jeder, der einen solchen Hund hat aufpassen, dass dieser nicht zu dick wird. Mit der entsprechenden Beschäftigung kann das aber nicht passieren.

Ein heller LabradorEin Labrador Retriever ist für alles zu haben. Neben Schwimmen, Laufen und Mäusebuddeln liebt er alle Arten von Spielen. Als ursprünglicher Jagdhund steht er natürlich auf solche Aktivitäten, die mit Rennen und Suchen zu tun haben. Aber auch für geistige Anstrengungen ist ein Labrador Retrieverimmer dankbar. Diese Hunde wollen gern beschäftigt werden, wollen lernen und möchten ihren Menschen einfach gefallen. Darum ist bei ihnen Loben wirklich die beste Erziehungsmaßnahme. Sie sind intelligent und haben nicht die Bestrebung der Chef im Haus zu werden. Wer einmal einen Labrador als Gefährten hatte, der kann sich keinen besseren vierbeinigen Freund vorstellen. Weil diese Rasse so viele Vorzüge hat, eignen sich die Hunde auch besonders für die Ausbildung zum Rettungs- oder Blindenhund.“

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Hunderasse

Jack Russell Terrier

Die Hunderasse Jack Russell Terrier

jack russell terrier


Ursprungsland: Großbritannien
FCI-Gruppe: 3/2/345
Standardnummer: 345
Listenhund: nein
Schulterhöhe des Hundes: 25 bis 30 cm
Gewicht des Hundes: 5 bis 6 kg
Hunde-Typ: Familienhund, Jagdhund
Wesens-Merkmale: wachsam, aktiv, lebhaft, selbstbewusst
Temperament: viel
Benötigter Auslauf: viel
Für Hundehaar-Allergiker geeignet: nein
Fellfarbe: schwarz-weiß, braun-weiß
Fellbeschaffenheit: wasserfest, kann glatt- rau- oder stichelhaarig sein
Pflegeaufwand: gering
Hundeerziehungs-Hinweise: Durch seine Selbstsicherheit benötigt der Jack Russel Terrier eine sehr konsequente aber natürlich liebevolle Erziehung. Im Zusammenleben mit dem Menschen sollten klare Regeln herrschen.


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Irish Wolfhound

Die Hunderasse Irish Wolfhound

irish wolfhound


Ursprungsland: Irland
FCI-Gruppe: 10/2/160
Standardnummer: 160
Listenhund: nein
Schulterhöhe des Hundes: 71 bis 79 cm
Gewicht des Hundes: 40 bis 55 kg
Hunde-Typ: Familienhund, Jagdhund
Wesens-Merkmale: sanft, lieb, kinderlieb, anpassungsfähig
Temperament: wenig
Benötigter Auslauf: mittel
Für Hundehaar-Allergiker geeignet: nein
Fellfarbe: grau, gestromt, rot, schwarz, weiß, rehbraun
Fellbeschaffenheit: rau drahtig, kurz bis mittellang
Pflegeaufwand: mittel
Hundeerziehungs-Hinweise: Der Irish Wolfhound ist ein Herz auf 4Pfoten und passt sich sehr gut seiner Familie an. Um seinen Jagdinstinkt unter Kontrolle zu halten benötigt er jedoch auch von Anfang an ein gutes Training der Grundkommandos und Führigkeit im Freilauf.


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Hovawart

Die Hunderasse Hovawart

hovawart

 

Ursprungsland: Deutschland
FCI-Gruppe: 2/2.2/190
Standardnummer: 190
Listenhund: nein
Schulterhöhe des Hundes: 58 bis 70 cm
Gewicht des Hundes: 25 bis 40 kg
Hunde-Typ: Wachhund
Wesens-Merkmale: selbstsicher, belastbar, ausgeglichen, Schutztrieb
Temperament: mittleres
Benötigter Auslauf: mittel
Für Hundehaar-Allergiker geeignet: nein
Fellfarbe: Schwarzmarken, schwarz, blond
Fellbeschaffenheit: lang, leicht gewellt, anliegend, wenig Unterwolle
Pflegeaufwand: hoch
Hundeerziehungs-Hinweise: Durch seine starke Selbstsicherheit und guten Wachinstinkt benötigt der Hovawart eine konsequente und richtungsweisende Führung.

 

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Golden Retriever

Die Hunderasse Golden Retriever

golden retriever

 

Ursprungsland: Großbritannien
FCI-Gruppe: 8/1/111
Standardnummer: 111
Listenhund: nein
Schulterhöhe des Golden Retriever: 51 bis 61 cm
Gewicht des Hundes: 34 bis 40 kg
Hunde-Typ: Familienhund, Rettungshund
Wesens-Merkmale: intelligent, arbeitsfreudig, Wille zum Gehorsam, zutraulich, hohe Toleranzgrenze, kinderlieb, anpassungsfähig, menschenbezogen, liebt Wasser, apportiert gerne
Temperament: mittleres
Benötigter Auslauf: mittel
Für Hundehaar-Allergiker geeignet: nein
Fellfarbe: gold, cremefarben, weiß
Fellbeschaffenheit: glatt oder wellig, mit Befederung, dichte wasserabstoßende Unterwolle
Pflegeaufwand: mittel
Hundeerziehungs-Hinweise: Wenn Sie sich viel mit dem Golden Retriever beschäftigen ist er leicht erziehbar. Sie sollten nur aufpassen, dass er Sie nicht durch seinen Charme zu sehr um den Finger wickelt.

 

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Zusätzliche Infos

Golden Retriever – wundervolle Hunde

golden retrieverDer Golden Retriever gehört mit zu den beliebtesten Hunderassen. Der freundliche und zutrauliche Hund stammt aus England. Dort hat man ihn als Jagdhund (Apportierhund)gezüchtet, der zu Lande und zu Wasser eingesetzt wurde. Besonders schön wirken sein ausdrucksstarke Kopf und das glänzende helle Fell, was nach dem Rassestandard zwar leicht gewellt, aber niemals gelockt sein darf.

Die mittelgroßen Hunde sind nicht nur friedfertig, sondern gelten auch als intelligent und charakterfest. Ein Golden Retriever bleibt auch in angespannten Situationen immer ruhig. Trotzdem wird er im Notfall immer seine Familie verteidigen, denn durch seine angeborene Nervenstärke kann er sehr gut entscheiden, wann seine Hilfe gefragt ist und wann nicht. Seine Ruhe und sein gefestigter Charakter machen ihn zum geeigneten Blinden- und Rettungshund. Aber auch als Familienhund sind Golden Retriever mehr als nur geeignet, denn sie Vertragen sich mit Menschen und Tieren gleichermaßen gut.

Auch der Umgang mit Artgenossen stellt für diese Hunde kein Problem dar. Sie sind weder besonders dominant noch aggressiv, daher auch für Familien mit Kindern gut geeignet. Golden Retriever sind sehr klug und lernen gern. Zu Kunststücken und kleinen Tricks braucht man diese Hunde nicht lange zu überreden. Für Bewegung ist ein Golden Retriever immer zu haben. Fast alle Hundesportarten können ihn begeistern. Natürlich schwimmt er gern, tollt herum und tobt auch mit kleineren Kindern, ohne dass es Tränen gibt. Ab und zu liegt er auch mal faul herum und lässt es sich gut gehen, aber im Allgemeinen ist er mehr auf Action und gemeinsame Unternehmungen mit seinem menschlichen Mitbewohner aus.

liegender golden retriever Das Einzige, was ihn übrigens wirklich nervt, ist Langeweile. Wenn es nichts zu tun gibt und sich keiner um sie kümmert, dann fühlen sie sich manchmal unterfordert und kommen auf seltsame Ideen. Ausgeglichene Hunde lassen sich relativ leicht erziehen, denn sie besitzen einen angeborenen Willen zum Gehorsam. Wird ein Golden Retriever gefordert und beschäftigt, ist er einer der angenehmsten Gefährten, die man sich denken kann. Man sollte diese Hunde regelmäßig trainieren, um bei ihnen keine Langeweile aufkommen zu lassen. Besonders geeignet sind die Arbeiten mit dem Dummy, Fährtenarbeit, Suchspiele oder andere Hundesportarten.

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Französische Bulldogge

Die Hunderasse Französische Bulldogge

französische bulldogge


Ursprungsland: Frankreich
FCI-Gruppe: 9/11/101
Standardnummer: 101
Listenhund: nein
Schulterhöhe des Hundes: zirka 40 cm
Gewicht des Hundes: 8 bis 14 kg
Hunde-Typ: Familienhund
Wesens-Merkmale: aufgeweckt, sportlich, fröhlich, verspielt, umgänglich, kinderlieb
Temperament: gering
Benötigter Auslauf: wenig
Für Hundehaar-Allergiker geeignet: nein
Fellfarbe: Fauve(gestromt oder ungestromt) mit mittlerer oder überhandnehmender Scheckung. Alle Abstufungen der Falbfarbe, von rötlich bis hin zu „Milchkaffee“.
Fellbeschaffenheit: dichtes, glänzendes, weiches Kurzhaar
Pflegeaufwand: gering
Hundeerziehungs-Hinweise: Die Französische Bulldogge sollte, wie alle anderen Hunde auch, früh sozialisiert und gut erzogen werden. So eignet sie sich hervorragend als Familienhund.


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Englische Bulldogge

Die Hunderasse Englische Bulldogge

englische bulldogge


Ursprungsland: Großbritannien
FCI-Gruppe: 2/2.1/149
Standardnummer: 149
Listenhund: ja
Schulterhöhe des Hundes: 40 bis 50 cm
Gewicht des Hundes: 23 bis 25 kg
Hunde-Typ: Wachhund
Wesens-Merkmale: aufmerksam, mutig, aktiv, loyal, entschlossen, oftmals eigenwillig, gesellig
Temperament: mittleres
Benötigter Auslauf: mittel
Für Hundehaar-Allergiker geeignet: nein
Fellfarbe: gestromt, rot, falb, rehbraun, weiß
Fellbeschaffenheit: kurz, dicht, glatt, fein
Pflegeaufwand: gering
Hundeerziehungs-Hinweise: Die Englische Bulldogge benötigt eine konsequente und liebevolle Erziehung. Ihre Besitzer sollte gute Hundeerfahrung besitzen. Da die Bulldogge im Allgemeinen nicht so einfach von Gehorsam zu begeistern ist, sollte der Besitzer sie gut einschätzen können. Bilden Mensch und Hund aber einmal ein gutes Team, dann ist die Englische Bulldogge gut zu führen. Da sie in einigen Bundesländern zu den so genannten Listenhunden gehört, wird ihr Verhalten von den Behörden überprüft.


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Dogo Argentino

Die Hunderasse Dogo Argentino

dogo argentino


Ursprungsland: Argentinien
FCI-Gruppe: 2/2.1/292
Standardnummer: 292
Listenhund: ja
Schulterhöhe des Hundes: 60 bis 68 cm
Gewicht des Hundes: 35 bis 45 kg
Hunde-Typ: Jagdhund
Wesens-Merkmale: freundlich, bellt wenig, dominante Veranlagung, starkes Territorialverhalten, ausgeprägter Jagdinstinkt
Temperament: mittleres
Benötigter Auslauf: mittel
Für Hundehaar-Allergiker geeignet: nein
Fellfarbe: weiß
Fellbeschaffenheit: kurz, glatt, weich
Pflegeaufwand: gering
Hundeerziehungs-Hinweise: Durch seine sehr dominante Veranlagung, starkes Territorialverhalten und ausgeprägten Jagdinstinkt, benötigt der Dogo Argentino eine sehr konsequente liebevolle Erziehung. Sein Hundeführer muss über die nötige Sachkunde und Hundeerfahrung verfügen, um ihn gut führen zu können. Da er in einigen Bundesländern als Listenhund geführt wird, wird sein Verhalten von den Behörden geprüft.


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Dobermann

Die Hunderasse Dobermann

dobermann


Ursprungsland: Deutschland
FCI-Gruppe: 2/1/143
Standardnummer: 143
Listenhund: ja
Schulterhöhe des Hundes: 63 bis 72 cm
Gewicht des Hundes: 32 bis 45 kg
Hunde-Typ: Wachhund, Familienhund, Jagdhund
Wesens-Merkmale: selbstsicher, unerschrocken, freundlich, sehr aufmerksam
Temperament: mittleres
Benötigter Auslauf: mittel
Für Hundehaar-Allergiker geeignet: nein
Fellfarbe: schwarz, braun
Fellbeschaffenheit: kurz, hart, dicht
Pflegeaufwand: gering
Hundeerziehungs-Hinweise: Der Dobermann benötigt eine liebevolle konsequente Erziehung. Er muss Wesensfest sein. Da er unter den so genannten Listenhunden fällt wird sein Verhalten von Behörden überprüft. Gut erzogen und sozialisiert ist er ein treuer Begleiter und loyaler Familienhund.


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Zusätzliche Infos

Der Dobermann – ein eindrucksvoller Hund

dobermann sitzendDer Dobermann wurde ursprünglich als Wach- und Polizeihund gezüchtet. Leider hat er immer noch gegen einen relativ schlechten Ruf anzukämpfen. Vom Prinzip her zu Unrecht wurden diese Hunde in Brandenburg als potenziell gefährlich eingestuft. Wer in diesem Bundesland einen Dobermann halten will, der braucht eine Genehmigung dafür. Die Hunde sind an sich aber überhaupt nicht gefährlich, allerdings dürfen sie nicht in die falschen Hände gelangen. Sie sind ja ursprünglich zur Verteidigung gezüchtet und man kann diese Anlagen leider auch verstärken.

Wenn ein Dobermann in einer vernünftigen und familiären Atmosphäre aufwächst, dann bekommt man einen wunderbaren Hund. Mit der richtigen Erziehung können diese Hunde als zuverlässige und gelassene Begleithunde arbeiten, denen überschüssige Aggressivität völlig fremd ist. Ein Dobermann ist gelehrig, anhänglich und menschenbezogen. Diese aktiven Hunde können auch mit anderen Tieren und Kindern ausgezeichnet auskommen. Ein Dobermann, der in einer entspannten Umgebung aufgewachsen ist, wird sich stets von seiner freundlichen Seite zeigen und ein kluger und gehorsamer Gefährte sein. Dabei schließt er sich meist einem Menschen besonders stark an.

Mit seinem schmalen Kopf und dem kräftigen Gebiss ist der er schon eine beeindruckende Erscheinung. Sein Fell ist kurz und braucht kaum Pflege. Von Geburt an hat er hängende Ohren und einen langen Schwanz. Damit sie gefährlicher aussehen, wurden diesen Hunden früher die Ohren und der Schwanz per Operation verändert. Das sogenannte Kupieren ist mittlerweile in den meisten Ländern Europas verboten.

Ein Dobermann möchte natürlich auch beschäftigt werden. Er findet die meisten Hundesportarten ganz toll und hat schon etwas von einem Workaholic. Durch sein Temperament und seine Klugheit wir der oft als Diensthund der Polizei, beim Zoll und bei der Bundeswehr eingesetzt. Aber auch als Rettungshund und sogar als Therapie- und Blindenführhund ist diese Rasse geeignet.

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Hunderasse

Deutsche Dogge

Die Hunderasse Deutsche Dogge

deutsche dogge


Ursprungsland: Deutschland
FCI-Gruppe: 2/2.1/235
Standardnummer: 235
Listenhund: nein
Schulterhöhe des Hundes: 72 bis 80 cm
Gewicht des Hundes: 45 bis 90 kg
Hunde-Typ: Wachhund
Wesens-Merkmale: liebevoll, anhänglich, freundlich, Fremden gegenüber etwas zurückhaltend, gelehrig, leichtführig, guter Familienhund mit einer hohen Reizschwelle
Temperament: mittleres
Benötigter Auslauf: mittel
Für Hundehaar-Allergiker geeignet: nein
Fellfarbe: gelb, gestromt, schwarz-weiß-gefleckt, schwarz, blau
Fellbeschaffenheit: dicht, sehr kurz, glänzend glatt anliegend
Pflegeaufwand: gering
Hundeerziehungs-Hinweise: Die Deutsche Dogge lernt schnell und ist sehr gut zu führen. Durch ihre hohe Reizschwelle eignet sie sich als idealer Familienhund. Doch wegen ihrer wuchtigen Größe und Stärke sollte schon früh mit der Grunderziehung begonnen werden, damit sie keine Menschen und Kinder aus Tollpatschigkeit oder Flegelhaftigkeit umschmeißt.


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